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SEO Grundlagen - Einführung Video

Autor: Carsten Euwens 26.09.2017

In diesem kleinen Einführungsvideo gehe ich die wichtigsten Rankingsfaktoren einmal durch und erkläre kurz was zu tun ist damit Sie besser bei Google ranken.

Whiteboard

Video Transkript

Herzlich willkommen zu meinem Online Marketing Workshop, heute mit dem Thema SEO Suchmaschinenoptimierung Grundlagen - wie kommt man bei Google weiter nach vorne!

Das ist letztlich das Ziel was wir mit den ganzen Bemühungen im Bereich Suchmaschinenoptimierung erreichen wollen, aber auch die Suchmaschinenoptimierung an sich ist letztlich auch nur ein Bauteil, wenn es darum geht das Bestreben mehr Anfragen, mehr Kunden, mehr Umsatz, letztlich Wachstum zu generieren.

Das fasst man Neudeutsch alles zusammen unter dem Thema Growth Hacking, Wachstums hacken. Wie werde ich größer? Wie wachse ich? Wie bekomme ich mehr? Wir werden diese Themen alle streifen.

Wir werden auch im Laufe der nächsten Monate ein konkretes Beispiel auch begleiten. Das wird mit Sicherheit sehr spannend werden.

Wir werden uns dann ganz im Detail diese ganzen Elemente die dazugehören uns dann auch anschauen, analysieren, besprechen und dann auch durchführen. Heute, wie gesagt, beschäftigen wir uns mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung, als ein Baustein beim Thema: Wachstum, wie bekomme ich mehr Besucher?

Und in dem nächsten Video was wir uns anschauen, da werden wir dann schon direkt etwas tiefer rein gehen. Da geht es darum: Wie bekomme ich fünfzig Backlinks in vier Stunden? Das wird das Thema sein.

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Heute SEO Grundlagen

Heute beschäftigen wir uns dann ausschließlich mit den Grundlagen. Wir werden alle Themen ein wenig streifen. Aber eben nur die Themen, die tatsächlich realisierbar sind, ohne Programmieraufwand. Es sind wirklich nur ganz, ganz, ganz wenige Grundlagen die man wissen muss, die man an der Stelle beherrschen muss.

Aber da helfen einem dann auch entsprechende Tools und auch die Content Management Systeme, die wir hier dann auch noch mal besprechen werden im Folgenden.

Die bieten solche Sachen immer auch mit einer wirklich, wirklich guten Oberfläche an, so dass man halt nicht wirklich in die Tiefe einsteigen muss. Man kann es immer. Aber man muss es nicht.

Gut, Suchmaschinenoptimierung - Grundlagen. Heute besprechen wir das Thema OnPage Optimierung und die OffPage Optimierung.

Die OnPage Optimierung, das bedeutet, alles was man auf der eigenen Seite macht, da hat man eben auch in der Regel die hundert prozentige Kontrolle drüber. Es sei denn, man ist bei irgendeinem Dienstleister der einem viel abnimmt, wo man nur ein bisschen rumklicken braucht. Aber wenn man ein entsprechendes Content Management System oder ein Blog System wie WordPress hat, hat man da normaler Weise die volle Kontrolle.

Und für Unternehmensseiten empfehlen wir eigentlich auch ein entsprechendes System zu nutzen, damit man eben auch die Kontrolle hat und nicht also viel abgeben muss und da einfach mehr beeinflussen kann. 

Technische und inhaltliche Aspekte der Suchmaschinenoptimierung

OnPage Optimierung

Wir gucken uns an: Technische und inhaltliche Aspekte. Technische Aspekte die wir uns anschauen, streifen wir eher noch an der Oberfläche. Ein bisschen gehen wir ins Detail. Ich werde ein bisschen was erklären.

Es gibt auch Tools, mit denen man dann auch sehr viel erreichen kann. Und ja, da schauen wir uns das direkt mal an.

Der Erste: Einer der wichtigsten technischen Aspekte betreffen die HTML Grundlagen, die erfüllt werden müssen. Um diese Grundlagen wirklich auch richtig zu erfüllen, dafür gibt es in dem System die entsprechenden Eingabefelder.

Wichtig ist zu merken, dass man Überschriften mit den Editoren auch tatsächlich als Überschriften auszeichnet und nicht mit fett und dann Schriftgröße 23. Sondern als echte Überschrift.

Ganz wichtig auch die Alternativtexte, die man eingeben kann. Das ist bei den Upload Möglichkeiten für Bilder. Da kann man immer den Alternativtext angeben. Schreiben Sie einfach zwei, drei, vier, fünf Wörter. Worum geht es auf dem Bild? Es hilft Google bei der Indizierung der Bilder, bei der Identifizierung, was da drauf ist.

Natürlich ist es auch eine KI die dahinter steckt, die Bilder inzwischen sehr gut analysieren kann. Die kann sehr viel erkennen. Aber je präziser Sie an der Stelle sind, desto leichter wird es dann eben auch. 

Meta Description, das sind eigentlich die Keyelemente, wenn es dann auch zu der Präsentation bei Google selber geht. Der Titel den man eingibt auf der Webseite, der taucht  auch bei Google eben auch als die entsprechende blaue Überschrift auf, die man dann auch klicken kann.

Die MetaDescription ist eben das, was da drunter steht. Wo gibt man diesen ganzen Kram ein? In der Regel macht das das Blog System oder das Content Management System von alleine. Oder es bietet explizite Eingabefelder dafür. Sie müssen nur diese Begriffe kennen. Sie müssen nicht wissen, wie das im HTML selber funktioniert. Es ist in der Regel nicht relevant, weil es die Systeme von allein machen.

Nächster Punkt: Suchmaschinenfreundliche URLs. Da geht es darum, dass oben im Browser nicht index.php?pagedid=1234 steht. Sondern, dass man da tatsächlich echte Wörter findet.

Also da steht dann da: heute-ist-unser-thema-seo.html. Am besten mit Minus Zeichen zwischen den einzelnen Wörtern, dann kann Google das auch als einzelne Wörter erkennen.

Und das trägt definitiv dazu bei, dass der Google Bot die Seite eben auch entsprechend indizieren und kategorisieren kann und weiß: wo sind die Zusammenhänge? Da kommen wir später noch mal auf die Strukturierung der Inhalte zu, wie das inhaltlich zu geschehen hat.

Page Speed, einer der inzwischen wichtigsten Ranking Faktoren. Nicht nur für das Ranking, sondern auch für die Nutzbarkeit und die Usability der Webseite ist die Page Speed ganz, ganz wichtig. Auch bei Facebook spielt das inzwischen eine wirklich herausragende Rolle. Seiten die zu langsam sind, tauchen eigentlich kaum noch im organischen Index, im News Stream bei Facebook auf. Also auch da hat man entsprechende Nachteile.

Seitenaufbauzeiten von 12, 13, 14, 15 Sekunden, das ist definitiv zu lang. Es gibt das Google Page Speed Tool. Wenn man das einfach mal bei Google selber eingibt, dann kommt man zu einem Tool, wo man die eigene Seite auf Geschwindigkeit testen kann.

Geben Sie mal Ihre Adresse da ein und gucken Sie sich das Ergebnis an. Wenn Sie da mehr als drei, vier Sekunden stehen haben, dann ist es viel zu lange und Sie bekommen auch da schon Hinweise darauf, was Sie falsch machen.

Es ist immer einen Blick wert. Weil, wenn man da einen schlechten Wert hat, dann sieht es auch echt aus für das Ranking oder, ja, es hat eben negativen Einfluss auf das Ranking.

Da geht es dann um das Thema mit Komprimierung, Cashing der ganzen Daten die das sind. Kann man nicht immer alles so hundert prozentig machen. Google ist da sehr päpstlich. Aber man kann schon viel erreichen, wenn man die Punkte versucht, nacheinander abzuarbeiten. 

Es gibt Tools, die eben diese gesamten HTML Elemente auch überprüfen. Hat man alles richtig? Ist es funktional? Stimmt alles? Ryte oder früher OnPager Org  und eine ganze Reihe anderer Tools, die die OnPage Elemente oder die eigene Seite dann auch auf technischer Hinsicht überprüfen. Nutzen Sie diese Tools. Die gibt es auch zum Teil kostenlos.

Die beiden hier sind kostenpflichtig. Aber es bringt immer etwas, wenn man an der Stelle wirklich mal, wirklich sich rein hängt. Inhaltliche Aspekte, die wir uns jetzt noch mal kurz anschauen. Ganz wichtig: Eine gute inhaltliche Strukturierung.

Inhalte, Aufbau und Strukturierung für die Suchmaschinenoptimierung

SEO Inhalte

Wenn Sie einen Inhalt auf der Webseite publizieren, der muss vernünftig strukturiert sein. Das heißt, Sie brauchen Überschriften, Sie brauchen Listenpunkte, Sie brauchen Absätze zwischen den einzelnen Sätzen.

Am besten zwei, drei Sätze. Länger sollte so ein Absatz nicht sein. Denken Sie auch dran: Der Großteil der Besucher kommt inzwischen mobil auf die Webseiten. Es ist, bei einigen Webseiten haben wir sechzig, siebzig Prozent der Besucher kommen über mobile Zugangsgeräte.

Das wird alles in einem langen Stream untereinander dann eingeblendet. Und da muss es auch ausschauen, da muss es auch lesbar sein. 

Kein Mensch will da irgendwelche Text Wüsten lesen. Macht keiner mehr.

Strukturierung der Inhalte selber in Clustern. Das bedeutet, dass man, wenn man ein Thema wirklich erschöpfend besprechen möchte, dann produziert man einen Hauptinhalt und dazu immer noch mal weitere zusätzliche Inhalte, die als einzelne Unterartikel gelten.

Und die man dann untereinander kräftig verlinkt, so dass sich die Inhalte gegenseitig schieben.

Da sind wir beim Thema interne Verlinkung.

Auch das muss man immer im Auge behalten. Dann klar, die Länge der Artikel. Länger ist immer besser, sagt man auch an anderer Stelle schon mal. Aber ob das hier auch bei den Artikeln gilt, würde ich sagen, kommt darauf an, an der Stelle. Ein Artikel nur auf 400, 800 oder 2.000 Wörter aufzublasen, weil man so und so viel Wörter dann braucht, ohne dass da ein echter Mehrwert da drin steckt, ist Quatsch.

Weil, dann wird es langweilig. Und das liest dann auch kein Mensch. Dann ist der Mehrwert, der tendiert dann gegen null und auch das ist dann wieder eher ein negativer Ranking Faktor.

Wenn Sie lange Inhalte schreiben sollten die einen Wert haben und lang sind, weil sie lang sein müssen, weil man es sonst nicht anders erklären kann. Wenn man es kürzer erklären kann, gerne auch immer kürzer. In der Kürze liegt die Würze, sagt man so schön.

Zwischenüberschriften und Listen und so weiter helfen auch, die Inhalte aufzulockern und zu strukturieren. Deswegen habe bin ich da gerade schon drauf eingegangen.

Es gibt auch Tools, mit denen man solche Sachen überprüfen kann. Wortliga, Psychometrika. Wenn Sie danach einfach mal googeln, werden Sie entsprechende, auch kostenlose Tools finden, die die Texte analysieren. WDF, IDF Analyse von Ryte oder auch von anderen kostenlosen Tools.

Da geben Sie bei Google mal WDF-IDF ein. Das ist eine Formel, die überprüft, wie die Keyword Zusammensetzung im Verhältnis zum Gesamtkorpus bei Google, also nicht gesamt, aber zum Teil des Gesamtkorpus dann das Verhältnis ist und gibt dann Hinweise darauf, welche Key Wörter man noch nutzen sollte.

WDF, IDF Optimierung ist ein eigenes Thema für sich. Werden wir mit Sicherheit auch irgendwann noch mal angehen. Da werden wir dann auch noch mal einsteigen, für die, die wirklich dann tiefer in das Thema einsteigen möchten.

Aber mehr möchte ich an dieser Stelle nicht zu sagen. Für Sie nur als Take Home Message, es gibt eine Formel, mit der man die Keyword Dichte dann auch tatsächlich darstellen kann.

Und es gibt dann Hinweise darauf, was man noch nutzen sollte.

Linkaufbau und Offpage Optimierung

Offpage Optimierung

Das andere Thema: OffPage Optimierung, der klassische Linkaufbau.

Man kennt es noch von früher. Tausend Links für zwanzig Euro bei EBay. Wenn man das macht, das ist ein zuverlässiges Mittel um Seiten dauerhaft aus dem Index zu schießen.

Kann man theoretisch auch für den Wettbewerb machen. Ist dann aber natürlich hochgradig strafbar. Das sind verschiedenste Gesetze die man damit bricht. Und das kann richtig, richtig teuer werden. Und es kann echt übel ausgehen. Also machen Sie es nicht!

Man sollte es sowieso nicht machen. Schlechtes Karma und so. Sollte man auf gar keinen Fall machen. Niemals EBay Links kaufen. 

Linkaufbau, wie gesagt, ganz am Anfang hatte ich schon mal darauf hingewiesen, wie man in vier Stunden fünfzig Links bekommt. Wird nicht bei jedem fünfzig Links sein und wird auch nicht jeder vier Stunden brauchen. Aber das ist mal so die Daumen Regel, die wir dann da wahrscheinlich umsetzen können.

Dann werden wir das Thema Content Marketing mit Sicherheit noch mal irgendwann streifen. 

Da geht es wirklich um die Contentproduktion und die dann eben zu verteilen und dann natürlich einen Link auf die eigene Seite zu bekommen.

Ganz klassisch die PR, Public Relation oder auch Pressearbeit, die man da an der Stelle machen kann.

Immer ein ganz wichtiger Punkt: Kunden und Partner einfach mal um Links bitten. Einfach mal sagen: Höre mal, wir haben hier unsere neue Webseite oder unsere jetzt existierende Webseite die schon lange da ist, aber ihr verlinkt uns noch nicht. Macht das doch einfach mal. Viele machen das dann auch, aber natürlich nicht alle.

Es gibt inzwischen natürlich auch viele, die dann Angst haben. Weil gegenseitiges Verlinken ganz, ganz "böse" sein soll. Das ist natürlich Quatsch.

Es ist wie hier bei EBay. Wenn Sie es übertreiben und tausende und tausende von Links setzen, das ist nicht gut. Aber wenn Sie mit Ihren Kunden und Partnern das sukzessive durchführen. Immer mal wieder Links bekommen, ist es vollkommen in Ordnung.

Das ist auch das organische Wachstum, was man dann an der Stelle hat. Das ist völlig normal und da kriegt man auch keine Abstrafung.

Link Magneten, das sind Inhalte, die man selber schreibt, die eben dazu führen, dass andere Leute Links auf die eigene Seite setzen. Freiwillig. Ja? So was gibt es tatsächlich.

Wenn man tolle Inhalte produziert, dann wird man auch verlinkt. Dann gibt es eben auch Menschen die sagen: Das ist toll. Da sollte man mal nachlesen. Weil, die beschreiben das und das, warum es auch geht, ganz toll. 

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SEO Tools

SEO Tools

Es gibt Tools, mit denen man diesen gesamten Link Korpus dann sich anschauen kann. Teile davon sind auch kostenlos. Schauen Sie einfach mal rein. Sistrix, Searchmetrics, die Google Webmaster Tools oder die Searchkonsole.

Die sollte sowieso jeder von Ihnen für seine Seite laufen haben. Wenn Sie das noch nicht haben, geben Sie einfach mal Google Webmaster Tools oder Searchkonsole bei Google ein. Registrieren Sie sich Ihren Account und Ihre Webseite da. Und werfen Sie mal einen Blick rein, was dann da passiert.

Da bekommt man sehr sehr viele wertvolle Informationen und vor allen Dingen, ganz, ganz wichtig: Wenn Google der Meinung ist, dass man irgendeine Strafe oder einen Penalty bekommen hat, dann steht das da auch eben drin.

Da kann man das nachlesen. Da findet man auch, wenn Google sieht, dass da ganz viele Fehler auf der Seite sind, das ist auch ganz schlecht für das Ranking. Das sehen Sie da. Machen Sie das.

Es gibt diverse Tool Anbieter die kostenfreie Dinge anbieten - dahinter natürlich auch kostenpflichtige Tools haben. Aber Teile davon sind auch, zumindest für einen kurzen Einstieg auch immer kostenlos, so dass man schon mal ein bisschen was sehen kann.

Wenn man eh nicht viele Links hat, reicht das in der Regel völlig aus. Wenn man natürlich tausende und aber tausende schon hat, dann lohnt sich auf jeden Fall hier auch ein kostenpflichtiges Tool zu nutzen, um da eben auch den Überblick zu behalten.

Ja, wie gesagt. Suchmaschinenoptimierung - haben wir uns einmal heute die Grundlagen angeschaut. Wir werden vieles davon, wird uns immer wieder über den Weg laufen. Wir werden die Sachen auch noch mal vertiefen.

Und wie gesagt, wir werden das immer so machen, dass man das ohne Programmierkenntnisse auch realisieren kann.

Weil, vieles darum geht wirklich nur um Inhalt und Bedienung von Tools und von Schreiben von Inhalten und von Produzieren von Videos und Bildern und solche Sachen.

Dazu braucht man keine Programmierkenntnisse  an der Stelle. Dafür gibt es Tools. Aber völlig klar, Suchmaschinenoptimierung ist nicht alles. Und das was wir hier gesehen haben, ist auch nicht alles, völlig klar.

Um unser Ziel zu erreichen Wachstum zu generieren, mehr Besucher, mehr Kunden, mehr Anfragen, brauchen wir natürlich noch viel, viel mehr. Das werden wir im Späteren natürlich sehen.

Und, ja, vielen Dank für Ihre Zeit. Ich hoffe, ich konnte Ihnen ein paar Einblicke geben. Wenn Sie Kommentare oder auch Frage abgeben möchten, dann machen Sie das gerne unterhalb dieses Videos. Da gibt es eine Kommentarfunktion.

Ich werde mir die Kommentare anschauen und dann versuchen, im nächsten Video auch, die Fragen die da auftauchen, auch zu klären, wenn es denn Frage gibt die klärbar sind. Oder nicht zu tief in die Materie sind oder vielleicht auch nicht zu technisch sind. Deswegen gerne auch Anfängerfrage. Es gibt keine doofen Fragen. Es gibt nur blöde Antworten. Deswegen, die werde ich nicht geben. Deswegen scheuen Sie sich nicht. Schreiben Sie einfach rein, wenn Sie Fragen haben. Ich freue mich auf Ihr Feedback. Und ja, dann freue ich mich, Sie beim nächsten Video wieder zu sehen. Bis dahin.

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